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Neues Kinderhaus Kleine Strolche in Mochenwangen ging in Betrieb – Rund 60 Kinder zogen in das neue Gebäude ein

Am Freitag, 14. Oktober 2016 war es soweit: Die Kinder vom katholischen Kindergarten „Haus Mariengart“ zogen aus ihrer bisherigen Räumlichkeiten in das neue Kinderhaus Kleine Strolche am Schulareal in Mochenwangen ein. Rund 60 Kindergartenkinder mit Geschwistern und Eltern sowie den Erzieherinnen und weiteren Gästen zogen vom „Haus Mariengart“ in der Haydnstraße in das neue Kindergartengebäude am Sportplatzweg.

Am „Haus Mariengart“ verabschiedete Pfarrer Stefan Pappelau die Kinder und Erzieherinnen im Namen der katholischen Kirchengemeinde Mochenwangen und dankte den Kindergartenteam für ihre Arbeit im inzwischen 47 Jahre alten „Haus Mariengart“. Zugleich ehrte er die Kindergartenleiterin Monika Hack für ihr 40jähriges Dienstjubiläum bei der katholischen Kirchengemeinde. Die katholische Kirchengemeinde Mochenwangen hatte bislang die Trägerschaft des Kindergartens. Mit dem neuen Kinderhaus wechselt die Trägerschaft von der Kirchengemeinde auf die Gemeinde Wolpertswende. Die Gemeinde hat dabei die Erzieherinnen vom „Haus Mariengart“ für das Kinderhaus Kleine Strolche übernommen. 


Am neuen Kinderhaus ließen die Kinder Luftballone steigen und Bürgermeister Daniel Steiner begrüßte die Kinder, Familien und Erzieherinnen im neuen Gebäude. Nach 16 Monaten Bauzeit (mit Beginn der Abbrucharbeiten am Lehrschwimmbecken im Juni 2015) ist das Kinderhaus nun fertiggestellt. Als guter Brauch überbrachte Bürgermeister Steiner den Erzieherinnen mit der Kindergartenleiterin Monika Hack Brot und Salz für den Einzug in den neuen Kindergarten. Er dankte zugleich allen fleißigen Helfern, wie Erzieherinnen, Bauhofteam, Ortsbaumeister Edwin Wöllhaf, Planer Helmut Schwegler, für die viele Arbeit für den Umzug. Anschließend bezogen die Kindergartenkinder ihre jeweiligen Gruppenräume und für die restlichen Gäste bestand genügend Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild vom neuen Kindergarten zu machen.

 

Die offizielle Einweihung des Kinderhauses samt Tag der offenen Tür soll im Frühjahr 2017 stattfinden.


Fotos von Gerhard Tempel, Wolpertswende

Bericht zum Schuljahresanfang 2016/ 2017

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das neue Kindergarten- und Schuljahr 2016/ 2017 hat seit dieser Woche wieder offiziell begonnen. Überall merkt man, dass die Sommerzeit und damit die sogenannte Sommerpause vorbei sind.

Ich wünsche daher auf diesem Wege allen Schülern, Eltern und Lehrer einen guten Start in das neue Schuljahr und unseren Kindergartenkindern, Eltern und unseren Erzieherinnen einen weiterhin guten Start in das schon begonnene Kindergartenjahr und allen zusammen viel Freude und Spaß!

Ich möchte daher wieder einmal die Gelegenheit nutzen, um auf diesem Weg auf aktuelle Themen der Gemeinde Wolpertswende einzugehen und Sie darüber zu informieren:

Kinderhaus Kleine Strolche in Mochenwangen

Zum Ende des Monats soll unser neues Kinderhaus Kleine Strolche in Mochenwangen nunmehr fertiggestellt werden. Mit Hochdruck arbeiten gerade alle Handwerker aller Gewerke an der Fertigstellung des neuen Gebäudes. Selbst die Außenanlagen rund um das Kindergartengebäude sind im Werden. Dann zieht der ehemalige katholische Kindergarten „Haus Mariengart“ von der Haydnstraße in das neue Kinderhaus der Gemeinde in die Jahnstraße um.

Erfreulich ist derzeit, dass die angesetzten 3,5 Millionen Euro nach aktueller Rechnungslage und Einschätzung des Planers Helmut Schwegler nahezu eingehalten werden können.

Mit dem neuen Kindergartenjahr ist die Gemeinde auch neuer Träger des Kindergartens geworden. Die Erzieherinnen aus dem „Haus Mariengart“ wurde von der Gemeinde übernommen und sogar wegen der neu eingerichteten Krippengruppe erweitert. Bisherige und neue Leiterin des Kinderhauses Kleine Strolche bleibt Monika Hack. Sie trifft mit ihrem Team bereits alle Vorkehrungen für den Umzug, der ab Oktober stattfinden wird.

Im neuen Kinderhaus Kleine Strolche wird die Gemeinde nun mit einem Angebot von drei Gruppen für die Kindergartenkinder und zusätzlich mit einer neuen Krippengruppe (für Kinder unter drei Jahren) starten. Im Laufe der Zeit wird sich das Angebot sicherlich auch noch erweitern.

Nach wie vor gibt es auch unseren Kindergarten „Sonnenstrahl“ in Mochenwangen mit den drei Gruppen für die Betreuung von Kindergartenkindern. Christine Dirlewanger mit ihrem Team hat auch hier bereits den Betrieb wieder nach der Sommerpause gestartet.

Ebenso betreiben die katholische Kirchengemeinde Wolpertswende in Zusammenarbeit mit der Gemeinde den katholischen Kindergarten „St. Josef“ in Wolpertswende. Hier gab es noch vor den Sommerferien einen Wechsel in der Kindergartenleitung. Frau Schuldt leitet derzeit mit ihrem Team den Kindergarten in Wolpertswende. Die Angebote bleiben wie bislang bestehen.

Eine offizielle Einweihung des neuen Kinderhauses ist erst für Frühjahr des nächsten Jahres geplant. Bis dahin sollen alle noch notwendigen Abschlussarbeiten erledigt sein.

Baugebiet „Grettenacker“ und weitere Wohnbauentwicklung in der Gemeinde

Für das neue Baugebiet „Grettenacker“ in Mochenwangen ist inzwischen der notwendige Bebauungsplan erlassen, das ca. einen Hektar große Baugebiet wurde erschlossen und die Bauplätze im dortigen allgemeinen Wohngebiet wurden im Gemeinderat an Bauinteressenten vergeben (der Quadratmeterpreis vollerschlossen liegt dort bei 220 Euro). Mit acht Wohnbauplätzen im allgemeinen Wohngebiet konnten wir die Nachfrage bzw. nicht alle konkrete Bewerber mit Bauplätzen „bedienen“. Bis zum Halbjahr waren es rund 150 Bauinteressenten, von denen sich dann 51 Personen tatsächlich auf die acht Bauplätze beworben haben. Bis Oktober sollen die Kaufverträge zwischen der Gemeinde und den neuen Eigentümern abgeschlossen werden. Danach bzw. ab Frühjahr 2017 wird wohl mit den ersten Baumaßnahmen in diesem Neubaugebiet zu rechnen sein. Entlang der Hauptstraße im Baugebiet „Grettenacker“ sind bereits ebenfalls Baugrundstücke im dortigen, sog. Mischgebiet vergeben worden. Hier stehen auch die Kaufverträge noch aus.

Bei allen Vergabegrundsätzen der Gemeinde für das Baugebiet war es für Gemeinderat und Gemeindeverwaltung von Anfang an klar, dass nun 43 Personen nicht zum Zuge kommen und wir keine weiteren Flächen aktuell anbieten können. Für den Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung ist es daher klare Aufgabe, weiterhin neue Wohngebiete in der Gemeinde zu prüfen und auszuweisen.

Die Gemeinde möchte daher ihr gemeindeeigenes Grundstück an der Aulendorfer Straße in Wolpertswende, Ortsausgang Richtung Hatzenturm, mit Nachdruck überplanen und erschließen. Dafür liegen nun erste städtebauliche Entwürfe für ein mögliches Baugebiet „Burggasse“ vor. Darüber wird der Gemeinderat in seiner nächsten Sitzung beraten.

Die Gemeinde arbeitet ebenso daran, auch in Mochenwangen wieder ein Baugebiet ausweisen zu können. Allein die Anzahl an Bewerbungen lässt darauf schließen, dass die Nachfrage nach Wohnbauland ungebremst hoch ist und bleibt. Leider stehen der Gemeinde momentan keine weiteren Grundstücke zur Erschließung von Wohnbauflächen zur Verfügung. Freie Grundstücke sind ein rares Gut geworden. Der Flächenbedarf für Wohnbebauung und zugleich für den sogenannten naturschutzrechtlichen Ausgleich sind hingegen sehr hoch. Das merken inzwischen die allermeisten Städte und Gemeinden in unserer Region. Wir halten Augen und Ohren offen und prüfen in allen Richtungen.

Erschließung des dritten Bauabschnitts im Gewerbegebiet „Hohe Stauden“ in Wolpertswende

Die Erschließung des dritten Bauabschnitts im Gewerbegebiet „Hohe Stauden“ in Wolpertswende ist inzwischen abgeschlossen. Die Vermarktung der rund 8.000 Quadratmeter großen Gewerbefläche im Nordwesten von Wolpertswende erfolgte bereits über das Mitteilungsblatt. Ein Interessent hatte sich konkret beworben und wird dort Gewerbeflächen kaufen. Die noch freie Gewerbeflächen werden wir nochmals bewerben und vermarkten.

Im Gewerbegebiet „Hohe Stauden“ ist damit die (Straßen-)Verbindung aus dem ersten und zweiten Bauabschnitt mit der neuen Bauhofstraße erfolgt.

Bebauungsplan „Papierfabrik“ und Zukunft des Papierfabrikgeländes

Der Gemeinderat hatte sich am 4. April dieses Jahres mit dem Bebauungsplan „Papierfabrik“ und einer dazugehörigen Veränderungssperre beschäftigt und diese beschlossen. Konkreter Anlass war die im Dezember 2015 vollzogene Stilllegung des Betriebs in der Papierfabrik Mochenwangen. Der Bebauungsplan und die Veränderungssperre sollen dazu dienen, eine Nachfolgenutzung städtebaulich ordentlich zu gestalten und das bestehende Miteinander von auf der einen Seite „Wohnen“ und auf der anderen Seite „Gewerbe“ klar zu regeln. Ohne diesen Schritt könnten sich schwierige, städtebauliche Gemengelagen zwischen Wohnen und Arbeiten ergeben, die für alle Beteiligte (Anwohner, Papierfabrik bzw. nachfolgenden Gewerbe und Gemeinde) einen großen Kraftakt und Anstrengung bedeutet. Die Veränderungssperre gilt zunächst für zwei Jahre und beinhaltet das Verbot an größeren baulichen Veränderungen. Sie betrifft keine Grundstücksgeschäfte oder Grundstückskäufe bzw. –verkäufe der dortigen Grundstückseigentümer.

Ein ordentliches Bebauungsplanverfahren, wie es für ein solches Vorhaben notwendig ist, dauert gut und gerne auch zwei Jahre – zumal in diesem Gebiet viele Beteiligte zu berücksichtigen sind.

Aktuell hat die Gemeinde erste Gespräche mit der Fa. Arctic Paper, den angrenzenden Anwohnern und weiteren Nutzern an den betreffenden Grundstücken geführt. Zudem hat sich das Landratsamt Ravensburg auch in den Planungsprozess eingebracht. Zunächst muss die Gemeinde (weil zuständig für den Bebauungsplan) eine Altlastenuntersuchung vornehmen lassen. Diese Untersuchung soll noch im Herbst beginnen und bis im Frühjahr abgeschlossen sein. Zeitgleich führt die Gemeinde mit dem bisherigen und immer noch aktuellen Grundstückseigentümer, der Fa. Arctic Paper, Gespräche über künftige Nutzungen und über die Frage der Grundstücksnachfolge. Bislang sind noch keine konkreten Ergebnisse vorhanden. Bis Ende des Jahres wollen wir als Gemeinde jedoch den Fahrplan für die weitere Planung entsprechend festgezurrt haben.

Wir prüfen derzeit, ob sich das Gelände künftig für eine weiterhin gewerbliche oder eine neue wohnbauliche Nutzung oder mit einer Misch-Nutzung aus Wohnen und Gewerbe eignet. Aufgrund dessen, dass sich die bestehende Wohnbebauung sehr nahe an der bisherigen Papierfabrik befindet und wir die gegenseitigen Belange im Planungsprozess berücksichtigen müssen, nimmt diese Prüfung einen zentralen Bestandteil der Planungsarbeit ein. Zugleich lassen wir auch prüfen, inwieweit die Erschließungssituation über die Fabrikstraße ausreichend für eine künftige Nutzung des Geländes ist. All diese Punkte werden uns die nächsten Wochen bzw. Monate deutlich beschäftigen und darin liegt die Hauptaufgabe in diesem Bebauungsplanverfahren.

Ausbau der Breitbandversorgung nach Vorsee, Hatzenturm und Segelbach

Die Ausbauarbeiten im Bereich der Breitbandversorgung sind nun nach langer Ankündigungsphase beauftragten Tiefbaufirma unter Federführung unseres Zweckverbands „Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg“ abgeschlossen. Die Leerrohre wurden von Wolpertswende über Bruggen nach Vorsee und von Wolpertswende nach Hatzenturm und Segelbach verlegt. Mit der Inbetriebnahme des neuen Netzes mit „schnellem Internet“ ist derzeit nach Aussagen des Zweckverbands bis Frühjahr 2017 zu rechnen. Aktuell läuft noch die europaweite Ausschreibung des Netzbetriebs für die gesamten, neuen Ausbaustrecken im Zweckverbandsgebiet (= viele verschiedene Gebiete im Landkreis Ravensburg).

Für die weitere, bereits beschlossene Ausbaustrecke von Segelbach über Haller nach Münchenreute wird derzeit vom Zweckverband „Breitbandversorgung“ am Förderantrag für das Land Baden-Württemberg gearbeitet, sodass hoffentlich im nächsten Jahr mit den weiteren Ausbauarbeiten begonnen werden kann.

Belagsarbeiten auf der Kreisstraße K 7966 zwischen Wolpertswende und Mochenwangen

Mit der Ankündigung des Landkreises, die Kreisstraße K 7966 zwischen Wolpertswende und Mochenwangen im Sommer mit einem neuen Straßenbelag zu versehen, waren wir alle doch recht kurzfristig überrascht worden. Inzwischen ist nach schwerer Arbeit der Tiefbaufirma und des Straßenbauamts des Landratsamts und nach vielen Telefonaten zwischen dem Straßenbauamt, der Gemeindeverwaltung und allen Anwohnern entlang der betroffenen Strecke der Straßenbelag erneuert. Die Maßnahme war innerhalb der Gemeinde soweit nicht bekannt. Umso mehr danken wir allen Anwohnern und Autofahrern für das entgegengebrachte Verständnis und für die vielen Unannehmlichkeiten.

Die Gemeinde dankt dem Landkreis Ravensburg in diesem Zug für die Belagserneuerung! Zugleich hoffen wir, dass die nächsten größeren Belagsarbeiten des Landkreises oder des Landes frühzeitiger angekündigt werden!

Bürgerinformation am Sonntag, 30. Oktober 2016

An der Gemeinderatssitzung am 20. Juni haben wir eine Bürgerinformation für Sonntag, 30. Oktober 2016 beschlossen. In dieser Bürgerinformation wollen wir vor allem über die baulich weiteren Schritte am Schulareal in Mochenwangen informieren. Gleichzeitig werden wir weitere Gemeindethemen an dieser Bürgerinformation vorstellen.

Die Bürgerinformation soll an diesem Tag von 14.00 bis 17.00 Uhr in der Turn- und Festhalle in Mochenwangen stattfinden. Dabei wird es auch Führungen im neuen Kinderhaus Kleine Strolche geben. Zudem wollen wir die weiteren Überlegungen zur Neugestaltung der Jahnstraße sowie zum Zugangsbereich von der Hauptstraße auf das Schulareal (mit Abbruch des gemeindeeigenen Gebäudes, Hauptstraße 34, früher: „Pizzeria“) vor Ort vorstellen.

Wir dürfen Sie daher schon heute zu dieser Bürgerversammlung einladen und Sie bitten, sich den Termin vorzumerken! Über ein großes Interesse und einen guten Besuch von Ihnen würden wir uns sehr freuen. Eine konkrete Einladung wird noch im Mitteilungsblatt zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

 

Zum Schluss…

Über die vielen anderen und ebenso wichtigen Themen in der Gemeinde werden wir Sie gerne wieder in den nächsten Ausgaben des Mitteilungsblatts informieren.

Ich wünsche Ihnen allen nun einen guten Start nach der Sommerpause und eine schöne zweite Jahreshälfte 2016!

 

Ihr

Daniel Steiner

Bürgermeister

Erschließungsarbeiten in vollem Gange

Seit Anfang Juni arbeitet schweres Gerät der Firma Strabag daran, das künftige Baugebiet „Grettenacker“ an der Hauptstraße in Mochenwangen zu erschließen. Die Erschließungsarbeiten gehen dabei für das knapp 1 ha große Baugebiet zügig voran. Die Firma Strabag wird voraussichtlich bis Ende des Monats mit den Erschließungsarbeiten fertig sein. In diesem Baugebiet ist vor allem interessant, welche groß dimensionierte Rohre verlegt werden. Diese Rohre mit einem Durchmesser von zum Teil 1,5 m Durchmesser sind notwendig, um den sogenannten Stauraumkanal für die Regenwasserabwirtschaftung zu einzurichten. In diesem Baugebiet wird das Regenwasser, anders als in bisherigen Baugebieten in der Gemeinde, nicht in ein Retentionsbecken abgeleitet, sondern in einen sog. Stauraumkanal. Der Stauraumkanal im Baugebiet "Grettenacker" wird unterirdisch im Straßenverlauf verlegt und umfasst im Übrigen auch das Regenwasser aus dem Baugebiet "Bildstöckle - 3. Bauabschnitt". Das Regenwasser aus diesem Baugebiet musste noch als unerledigter Altfall im neuen Baugebiet "integriert" werden. Die reinen Erschließungskosten bei "Grettenacker" betragen laut beauftragtem Angebot 402.220,00 Euro.

 

Eine weitere kleine Erschließungsmaßnahme ist derzeit in der Endphase im Gewerbegebiet „Hohe Stauden“ in Wolpertswende: Dort arbeitet die Firma Müller aus Horgenzell daran, den Lückenschluss aus dem ersten Bauabschnitt und dem zweiten Bauabschnitt zu einem dritten Bauabschnitt zu erschließen. Die Arbeiten werden demnächst fertiggestellt werden und erschließen dann weitere ca. 8.000 qm Gewerbefläche in der Gemeinde. Die im September letzten Jahres vergebenen Erschließungsarbeiten kosten rund 220.000 Euro.

 

 

Regenrückhaltebecken für Gewerbegebiet „Hohe Stauden“ fertiggestellt

Letzte Woche fand nun die Abnahme des neuen Regenrückhaltebeckens für das Gewerbegebiet „Hohe Stauden“ in Wolpertswende statt. Die Bauarbeiten hat die Fa. Hebel aus Memmingen durchgeführt. Die für Tiefbauarbeiten spezialisierte Firma konnte das neue Bauwerk planmäßig und im Rahmen der angesetzten Kosten von ca. 200.000 Euro errichten.

 

Da bei der Gemeindeverwaltung verschiedentlich Anfragen zur Funktionsweise des Regenrückhaltebeckens aufkamen, wird die Gemeindeverwaltung zusammen mit dem dafür zuständigen Ingenieurbüro Zimmermann & Meixner, Amtzell einen Vor-Ort-Termin zu Besichtigung organisieren. Der Termin wird noch vor der Sommerpause sein und wieder im Mitteilungsblatt bekanntgegeben.

Bautagebuch: Abbrucharbeiten am Rot-Kreuz-Heim beinahe abgeschlossen

Das bisherige Rot-Kreuz-Heim wurde in der letzten Woche mit einem Bagger der ausführenden Firma Max Wild aus Berkheim eingerissen und vollständig abgebrochen. Vom ehemaligen Gebäude sind zwischen nur noch die vielen einzelnen Baustoffe zu sehen. Die Fahrzeuggarage blieb bislang stehen, da das Fahrzeug der DRK-Bereitschaft Mochenwangen noch „ein Dach über dem Kopf benötigt“, solange die neue Fahrzeuggarage am Feuerwehrhaus in Mochenwangen noch nicht gebaut ist. Die neue Fahrzeuggarage wird demnächst an und in die bisherige EnBW-Umspannstation am Feuerwehrhaus errichtet.

 

Ab dieser Woche sollen die Abbrucharbeiten am entkernten Lehrschwimmbecken vorgenommen werden. 

 

Herzliche Grüße, 

Ihr

Daniel Steiner

Bürgermeister

Bautagebuch: Abbruch des Lehrschwimmbeckens und des Rot-Kreuz-Heim hat begonnen

Der eine oder andere hat es bereits bemerkt: Die Abbrucharbeiten am Lehrschwimmbecken und Rot-Kreuz-Heim in Mochenwangen haben bereits begonnen. Die Fa. Max Wild aus Berkheim hatte den Zuschlag nach der Ausschreibung der Abbruchmaßnahmen erhalten und ist bereits nun an der Entkernung der beiden Gebäuden. Zunächst wird das Lehrschwimmbecken entkernt, bevor das „schwere Gerät“ für den großen Abbruch anrollt. Der Abbruch verläuft bereits auf Hochtouren und wird evtl. schneller als geplant fertig werden.

Die Fa. Wild wird beim Lehrschwimmbecken bis auf die Kellerdecke abbrechen und für die Entsorgung des Abbruchmaterials sorgen. Ein gewisser Anteil des Abbruchmaterials wird für die weiteren Gründungsarbeiten und Tiefbauarbeiten für den Kindergartenneubau wieder verwendet. Der neue Kindergarten wird auf den Kellerfundamenten aufgesetzt und in die Gründung für das neue Gebäude benutzt.

Der Abbruch der beiden Gebäude ist bis Ende Juni angesetzt und voraussichtlich bis dahin fertig. Anschließend werden die Arbeiten für die weitere Gründung des neuen Kindergartengebäudes erfolgen.

Herzliche Grüße,

Ihr

Daniel Steiner

Bürgermeister

Aktuelles aus der Gemeinde

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

in den letzten Wochen hat sich wieder einiges getan, über das es zu berichten gilt:

Neuer Essensbereich in der Grundschule in Betrieb genommen

Es ist geschafft: Seit dieser Woche ist der neue Essensbereich an der Eugen-Bolz-Schule in Mochenwangen in Betrieb genommen. Der neue Essensbereich im Erdgeschoss des Querbaus im Grundschulgebäude ist nach mehrmonatiger Baustelle fertiggestellt und kann ab sofort für die Essensausgabe getestet werden. Mit zum Teil über 50 Essen an einem Mittag ist der alte Essensbereich aus allen Nähten geplatzt. Mit dem neuen Essensbereich sind nun die Anforderungen an eine moderne Essensausgabe erfüllt und die Kinder der Schule und der Kindergärten können bestens mit warmen Mittagessen bedient werden.

Zwar müssen einige Handwerker noch kleinere Arbeiten in den nächsten Wochen erledigen, aber insgesamt ist nun die erste Baustelle größtenteils abgeschlossen.

Das Team der Kernzeitbetreuung wird mit leichten organisatorischen Änderungen auch die Essensausgabe bewerkstelligen: Claudia Broßmann, Karin Holzberger, Carmen Müller und Christa Weber stehen als bewährtes Team zur Verfügung.

Am Mittagessen (durchschnittlich 25 bis 35 Essen), das von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 11.45 Uhr bis 13.15 Uhr angeboten wird, nehmen durchschnittlich 22 Schüler und 23 Kindergartenkinder teil.

Die erste Essenausgabe erfolgt ab 11.45 Uhr an die Schüler und gegen 12.10 Uhr an die Kinder aus den Kindergärten „Sonnenstrahl“ und „Haus Mariengart“. Um 13.15 wird das letzte Essen an Schüler ausgegeben. Im neuen Essensbereich sind nun 36 Sitzplätze vorhanden.

Das Essen wird weiterhin vom „Dornahof“ aus Altshausen geliefert. Der Preis pro Essen beträgt derzeit 3,75 Euro für Kinder und 4,50 Euro für Erwachsene (Lehrer, Erzieherinnen).

 

 

 

Erste Asylbewerber kommen in die Gemeinde

Das Landratsamt hat die Gemeinde vor kurzem informiert, dass nun die ersten Asylbewerber auch in unsere Gemeinde kommen werden. Ab dieser Woche werden zwei Familien aus Mazedonien und Serbien (insgesamt 7 Personen) im Bahnhofsgebäude in Mochenwangen in der sogenannten „Anschlussunterbringung“ untergebracht. Die Familien sind bereits seit geraumer Zeit in Deutschland und werden nun von der Betreuung durch den Landkreis in die Obhut der Gemeinde kommen.

Das Bahnhofsgebäude ist im Eigentum der Deutschen Bahn AG. Verschiedene Räume wurden von der Gemeinde angemietet, um u.a. Wohnraum für Obdachlose und Asylbewerber zu haben. Die Räume für die Anschlussunterbringung im Bahnhofsgebäude wurden inzwischen vorbereitet und eingerichtet.

An der Informationsveranstaltung am 14. April haben wir um engagierte Bürger geworben, die sich ehrenamtlich im Helferkreis einbringen wollen. Gerhard Lormes hat sich als Ansprechpartner für den Helferkreis zur Verfügung gestellt. Der Helferkreis soll sich, so gut es geht, einbringen, um die Flüchtlinge in ihrem Alltag zu begleiten und Ihnen Hilfe zu bieten. Wir werden in nächster Zeit nochmals ein offenes Treffen des bestehenden Helferkreises organisieren, um sich gegenseitig austauschen und kennenlernen zu können.

Zu diesem Treffen wird über die Internetseite und das Mitteilungsblatt wieder eingeladen.

 

Schüler aus Menaggio besuchen spontan die Eugen-Bolz-Schule

Sehr spontan, genau eine Woche vor der Anreise, haben sich Schüler der Schule in Menaggio zu einem Besuch unserer Grundschule angekündigt. Die Schülergruppe mit rund 30 Schülern und Lehrer sind von Montag bis Freitag zu einem Schüleraustausch in unserer Gemeinde. Der Rektor und zugleich Bürgermeister der Gemeinde Menaggio, Adolfo Valsecchi, ist ebenfalls mit von der Partie. Der Partnerschaftsausschuss mit seinem Vorsitzenden Hermann Benkler und vor allem die Lehrer der Eugen-Bolz-Schule haben in Windeseile noch ein Programm für die italienische Schülergruppe aufgestellt. Neben dem Besuch der Eugen-Bolz-Schule steht auch noch der Besuch der Schwaben-Therme in Aulendorf sowie im Ravensburger Spieleland an. Die Schüler und Lehrer aus Menaggio sind im Schönstatt-Zentrum in Aulendorf untergebracht.

Trotz Spontanität ist der Besuch der Gruppe aus Menaggio eine große Freude, denn die Partnerschaft zwischen Wolpertswende und Menaggio feiert dieses Jahr ihr 20jähriges Bestehen. 

 

Einladung zum Maibaumstellen am 30. April

Beim Maibaumstellen am Abend vor dem 1. Mai handelt es sich um eine schöne Tradition, die noch in vielen Gemeinden gelebt wird. So auch in unserer Gemeinde: Am 30. April laden der Radfahrverein „Wanderlust“ Wolpertswende um 18.30 Uhr vor dem Rathaus in Wolpertswende zum Maibaumstellen und gemütlichen Beisammensein ein. In Mochenwangenlädt die Narrenzunft „Drecketer Bläse“ um 19.00 Uhr ebenfalls zum Maibaumstellen auf den dortigen Kirchplatz ein.

Beide Vereine würden sich über einen regen Zuspruch und einen Besuch beim Maibaumstellen freuen. Wie immer ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

 

 

Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Wolpertswende hält Hauptversammlung ab


Die Gesamtfeuerwehr Wolpertswende hielt am 25. März ihre Hauptversammlung im Jugendraum in der Panoramahalle in Wolpertswende ab. Die alljährlichen Tätigkeitsberichte der Abteilungen und Ernennungen und Beförderungen prägten den Ablauf der Versammlung.

In seinem Bericht konnte Kommandant Andreas Würstle über die vielzähligen Termine und Sitzungen des Kommandanten informieren. Die Mannschaftsstärke beträgt aktuell 67 aktive Feuerwehrangehörige, 37 für Wolpertswende und 30 für Mochenwangen, davon eine Frau. Gestärkt wurde diese Zahl durch die vier Neuzugänge aus der Jugendfeuerwehr. Die Altersabteilung ist mit 20 Mann ebenso stark vertreten und beteiligt sich oft bei einzelnen Terminen.

Danach folgten die Berichte der Abteilungen Mochenwangen und Wolpertswende. Einsätze, Weiterbildungen und Kameradschaftspflege waren dabei die Hauptthemen. Jugendwart Martin Spieß ging auf die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr und immer jünger werdenden Jugendfeuerwehrler eint. Derzeit sind 11 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr im Einsatz.


Die Ernennungen und Beförderungen nahm Bürgermeister Daniel Steiner vor. Zuvor bedankte er sich bei den Feuerwehrkameraden für den immerwährenden Einsatz und das Engagement, das ausschließlich in der Freizeit für die Sicherheit aller aufgebracht wird. Folgende Ernennungen zum Feuerwehrmann standen an: Stefan Wöllhaf, Matthias Berger, Ralf Steinhauser, Matthias Bochtler, Oliver Schuler, Matthias Strobel, Jürgen Esenwein (nachträglich aus dem Jahr 2014: Florian Litz, Martin Metzler, Andreas Schwegler, Julian Wöllhaf). Zum Oberfeuerwehrmann befördert wurden: Florian Günzel, Tobias Köberle, Friedrich Rimmele, Manuel Schnetz (nachträglich aus dem Jahr 2014: Martin Butscher). Zum Hauptfeuerwehrmann wurden Marcel Baumeister und Christoph Klaus befördert. Eine Beförderung zum Löschmeister (nachträglich aus dem Jahr 2014) erhielt Thomas Götz.


Und als höchste und besondere Beförderung konnte Bürgermeister Daniel Steiner Feuerwehrkommandant Andreas Würstle zum Hauptbrandmeister befördern.


Feuerwehrkommandant Andreas Würstle konnte bei der Hauptversammlung zahlreiche Gäste begrüßen. So übermittelten auch die Kollegen der Überlandwehren Aulendorf und Weingarten ihre Grüße. Ganz besonders brachte auch Geschäftsführer der Papierfabrik Mochenwangen, Dr. Lothar Burchardt, seinen Dank für die gute Zusammenarbeit zum Ausdruck. Kommandant Willi Stephan von der Werkfeuerwehr der Papierfabrik Mochenwangen und DRK-Bereitschaftsleiterin Ursula Müller bedankten sich ebenfalls für das gute Miteinander bei Übungen und Einsätzen. 

Aktuelles aus der Gemeinde

Storchennest auf dem Dach der Alten Kirche in Mochenwangen

Wie Sie sicherlich bereits alle gesehen haben, steht inzwischen das neue Storchennest auf dem Dach der Alten Kirche in Mochenwangen. Innerhalb kurzer Zeit ist es der Schreinerei Werner Schnetz aus Baienbach gelungen, das Storchennest zu bauen und auf dem Dach zu montieren.

In Absprache mit der Storchenbeauftragten Ute Reinhard vom Regierungspräsidium Tübingen sollte das alte Nest nicht mehr verlegt werden. Immerhin haben sich dort die beiden Störche „Laura“ und „Eberhard“, die im vergangenen Jahr dort ihr Nest eingerichtet haben, wieder eingefunden. Das Storchenpaar soll sich nun erst einmal in unserer Gemeinde wohlfühlen und eben dann im nächsten Jahr in neues Zuhause beziehen. Aus diesem Grund wurde das neue Nest für Störche unzugänglich gemacht. Im Frühjahr 2016 wird dann das neue Storchennest zur Verfügung stehen.

Das Spendenaufkommen für die Errichtung des Storchennests liegt aktuell bei 2.100 Euro. Wir sind nach wie vor auf Spenden angewiesen, um die Kosten von ca. 3.500 Euro decken zu können. Bitte helfen Sie alle mit, dass wir benötigten Spenden bekommen und spenden Sie!

Ich darf mich an dieser Stelle bei allen Mitgliedern des BUND Ortsverband Schenkenwald, namentlich beim Vorsitzenden Wolfgang Strobel, sehr herzlich für ihr Engagement bedanken. Die Organisation sowie die Spendenabwicklung erfolgt auf ehrenamtlicher Basis über den Ortsverband.

Zudem darf ich mich bei der Sägerei Köberle für die Holzspende und bei der Forstschule für das Nest bedanken.

Wir freuen uns, wenn das Storchenpaar das neue Storchennest im nächsten Jahr bezieht und hoffen natürlich auch in diesem Jahr auf Nachwuchs!

Wiedereröffnung des Lebensmittelmarkts in Mochenwangen am 25. März 2015

Nun also steht es fest: Am Mittwoch, 25. März findet die Wiedereröffnung des Lebensmittelmarkts in Mochenwangen statt. Unter dem neuen Logo „EDEKA nah und gut“ präsentiert sich der Lebensmittelmarkt morgens ab 7.00 Uhr in neuem Glanz und neuer Frische. Marktleiter Axel Trogisch freut sich dann auf regen Zulauf. Eigentümer Reinhold Gessler und Marktleiter Axel Trogisch haben die vergangenen Wochen auf Hochtouren gearbeitet, um den Markt gänzlich neu aufzustellen und umzugestalten. Ich denke, sagen zu können, dass wir uns alle darauf freuen, wieder einen Lebensmittelmarkt in Mochenwangen zu haben. Wir wünschen dem Axel Trogisch mit seinem Team einen guten Start und viel Erfolg mit dem neuen Konzept in der Dorfmitte in Mochenwangen.

Ich darf an dieser Stelle auch auf die geschaltete Anzeige in diesem Mitteilungsblatt verweisen.

An dieser Stelle möchte ich nicht versäumen, auch auf den Lebensmittelmarkt „nahkauf“ in Wolpertswende aufmerksam zu machen und Sie zu ermutigen, den Markt mit Einkäufen zu unterstützen. Lebensmittelmärkte in dieser Form leben von unseren Einkäufen. Bitte machen Sie reichlich Gebrauch von den Angeboten in den Lebensmittelmärkten in unserer Gemeinde!

3. Neubürgerempfang der Gemeinde

Vergangene Woche fand der dritte Neubürgerempfang der Gemeinde in der Alten Kirche in Mochenwangen statt. Im Jahr 2014 konnten wir 131 Neubürger in der Gemeinde willkommen heißen. Zwei Dutzend Neubürger sind der Einladung der Gemeinde und des Bürgernetzwerkes „Bürger aktiv“ gefolgt und kamen zu einem gemütlichen Abend mit vielen Gesprächen in die Alte Kirche. Musikalisch umrahmt wurde der Empfang durch das Streicherduo Magdalena Müller und Wolfram Boog. Neben der Vorstellung der Gemeinde mit ihren verschiedenen Merkmalen und Besonderheiten stellten die beiden Gemeinderätinnen Renate Goerigk und Elisabeth Reiner ihr Netzwerk „Bürger aktiv“ vor. Der Empfang für Neubürger in der Gemeinde war aus einer Idee von „Bürger aktiv“ geboren und hat sich inzwischen als fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Gemeinde etabliert.

Bautagebuch: Baustellenbesichtigung an der Eugen-Bolz-Schule in Mochenwangen

Die Gemeinderäte konnten sich im Rahmen der vergangenen öffentlichen Gemeinderatssitzung nun selbst ein Bild von den Bauarbeiten im künftigen Essensbereich und in den künftigen Räumen der Kernzeitbetreuung in der Grundschule in Mochenwangen machen. Darüber hinaus haben sie den Fortschritt bei den Umbauarbeiten für das neue Rot-Kreuz-Heim im alten Grundschulgebäude in Mochenwangen begutachten können. Architekt Helmut Schwegler und Projektleiter Edwin Wöllhaf haben dabei auch die notwendigen Arbeiten zur Regenwasserableitung im Außenbereich rund um den Kindergartenneubau und der Schule vorgestellt. In den nächsten Tagen werden Entwässerungsleitungen verlegt und ein Retentionsbecken für die Ableitung des künftig anfallenden Regenwassers angelegt werden. Derzeit finden zusätzlich die vorbereitenden Untersuchungen für die Ausschreibung zum Abbruch des Lehrschwimmbeckens und des bisherigen Rot-Kreuz-Heimes statt. Je nach Ausschreibungsverlauf steht der Abbruch der beiden Gebäude nun für Anfang Mai an.

Zudem werden in den Osterferien die notwendigen Umschlüsse bei den Elektroanschlüssen für die Gebäude vorgenommen. Die neue EnBW-Umspannstation ist schon vor dem Feuerwehrhaus erstellt. Nun folgen die Kabelarbeiten durch die EnBW, was zeitweise auf dem Schulareal dazu führt, dass kein Strom vorhanden ist, um die Arbeiten vornehmen zu können.

Anlegung eines Retentionsbeckens für das Gewerbegebiet „Hohe Stauden“ in Wolpertswende

Rege Baustellentätigkeit ist derzeit auch in der Aulendorfer Straße am Ortsausgang Wolpertswende in Richtung Hatzenturm festzustellen. Dort wird das für das Gewerbegebiet „Hohe Stauden“ notwendige Retentionsbecken angelegt. Mit schweren Baumaschine ist die Fa. Hebel aus Memmingen derzeit dabei, das Retentionsbecken für den zweiten bestehenden und künftig dritten Bauabschnitt zu errichten. An dieser Stelle kommt es vermutlich in nächster Zeit immer wieder zu Verkehrsbehinderungen, für die wir um Entschuldigung bitten. Das Retentionsbecken ist in dieser Größe und Dimension nötig für den bereits vorhandenen und bebauten zweiten Abschnitt im Gewerbegebiet „Hohe Stauden“ und dient zugleich dem dritten Abschnitt mit dem Lückenschluss zwischen erstem und zweitem Bauabschnitt. Die Regenwasserentwässerung gewinnt immer mehr an Bedeutung und muss entsprechend groß ausgestaltet werden.

Terminvormerkung: Informationsveranstaltung zur Asylbewerberunterbringung in unserer Gemeinde am 14. April 2015

Das Thema „Asylbewerber- und Flüchtlingsunterbringung“ ist allenthalben ein großes Thema. Die Flüchtlingsströme reißen nicht ab und werden auch in unserem Landkreis vermutlich weiter steigen. Die Städte und Gemeinden sind angehalten, weiteren verfügbaren Wohnraum für die vorläufige und Anschlussunterbringung zu organisieren bzw. zu schaffen. Vermutlich werden in einigen Woche Asylbewerber in unserer Gemeinde für die Anschlussunterbringung vorgesehen. Ich darf Sie daher bereits heute schon zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 14. April 2015 um 19.00 Uhr in die Aula der Eugen-Bolz-Schule sehr herzlich einladen und Sie bitten, sich den Termin vorzumerken. Bei dieser Veranstaltung wird ein Vertreter des Landratsamts sowie Vertreter des bereits bestehenden Helferkreises über das Thema „Asyl“ berichten und zur Mithilfe aufrufen. Eine gesonderte Einladung erfolgt noch im Detail in den nächsten Ausgaben des Mitteilungsblattes.

Herzliche Grüße,

Ihr

Daniel Steiner

Bürgermeister

Wiedereröffnung in greifbarer Nähe: Lebensmittelmarkt in Mochenwangen wird derzeit von Grund auf modernisiert

Noch vor Weihnachten kam die gute Nachricht, dass die Nachfolge um den geschlossenen Lebensmittelmarkt „Markant“ in Mochenwangen gesichert ist. Mit Axel Trogisch konnte der Eigentümer Reinhold Gessler einen bekannten Lebensmittelhändler und Betreiber für den im August letzten Jahres geschlossenen Lebensmittelmarkt finden. Dabei soll der Lebensmittelmarkt künftig unter der Marke „Edeka – Nah und gut“ geführt werden.

 

Derzeit arbeiten Eigentümer Reinhold Gessler und der neue Betreiber Axel Trogisch auf Hochtouren daran, den Markt innerhalb kürzester Zeit grundlegend zu sanieren und zu modernisieren. Die Wiedereröffnung des Lebensmittelmarktes ist noch vor Ostern dieses Jahres geplant. Zuvor müssen die vielen Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen sein. Dazu gehört, dass der komplette Laden mit neuen Regalen und neuem Inventar ausgestattet wird. Der Eingangsbereich wird gänzlich erneuert. Auch die darin befindliche Bäckerei Mayer aus Isny wird eine komplett neue Ladenausstattung einbauen. Darüber hinaus wird der Außenbereich um den Lebensmittelmarkt Markant um eine großzügigere angelegte Café-Ecke erweitert. Eigentümer Reinhold Gessler ist sich sicher, mit Betreiber Axel Trogisch ein langfristiges Engagement in Mochenwangen zu haben, und deshalb wird die Ladeneinrichtung auch komplett erneuert. Axel Trogisch ist bereits auf der Suche nach Personal und stimmt derzeit das Warensortiment ab.

 

Die Öffnungszeiten des künftigen Ladens sollen von 7.00 bis 20.00 Uhr von Montag bis Samstag sein. Nach der langen Zeit des Wartens hoffen nun Eigentümer und Betreiber sowie die Gemeinde, dass die Vorbereitungsarbeiten schnell abgeschlossen werden können und der Eröffnungstermin vor Ostern, evtl. auch etwas früher, erfolgen kann. Zu gegebener Zeit wird dann über den Wiedereröffnungstermin informiert und dazu eingeladen.

Errichtung eines Storchennests auf dem Dach der Alten Kirche in Mochenwangen – Spendenaufruf

Mit einem Wunsch einiger sehr engagierter Mitbürger und von Mitgliedern des BUND Ortsverbands Schenkenwald, die sich um das Wohl der in Mochenwangen inzwischen seit ein paar Jahren befindlichen Störche kümmern, hat sich der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung am 26. Januar 2015 beschäftigt.

 

Um den Störchen in Mochenwangen ein sicheres Zuhause bieten zu können – das derzeitige Nest befindet sich auf einem Strommast auf einem Privatgrundstück, soll auf dem Dach der Alten Kirche in Mochenwangen ein neues und sicheres Storchennest errichtet werden. Unter Mithilfe des BUND Ortsverbands Schenkenwald soll das bisherige Nest in Abstimmung mit der Storchenbeauftragten des Regierungspräsidiums Tübingen auf das Dach der Alten Kirche verlegt werden. Dazu bedarf es allerdings eines neuen Nests, das auf dem Dach errichtet werden muss.

 

Das Storchennest wird ca. ein bis zwei Tonnen Gewicht haben. Die Kosten werden auf ca. 3.500 Euro geschätzt. Das Holz für die Vorrichtung wird von der Sägerei Köberle in Mochenwangen geliefert. Das eigentliche geflochtene Nest wird von der Forstschule erstellt und gestiftet.

 

Das Storchennest soll bis Mitte Februar errichtet werden, um vor allem den Jungstörchen schnell ein sicheres und gutes Zuhause bieten zu können. Der Gemeinderat hat sich für die Errichtung ausgesprochen, wenn die Errichtung kostenneutral und über Spenden erfolgt. Dazu bedarf es Ihrer Spende!

 

Wer für die Errichtung des Storchennests spenden möchte, kann unter dem Verwendungszweck „Storchennest Alte Kirche“ auf das Konto des BUND Ortsverbands Schenkenwald spenden:

 

Bank IBAN BIC
Raiffeisenbank Ravensburg DE48650625770028719000 GENODES1RRV

 

Spendenbescheinigungen werden auf Wunsch ausgestellt.

 

Die Gemeinde Wolpertswende und der BUND Ortsverband Schenkenwald danken bereits im Voraus für Ihre Unterstützung und würden sich über zahlreiche Spenden freuen.

  

Daniel Steiner         Wolfgang Strobel

Bürgermeister         BUND Ortsverband Schenkenwald

Rückblick zur Bürgerinformation am 9. November 2014

 

Am Sonntag, 9. November 2014 fand die Bürgerversammlung mit dem Schwerpunktthema “Kindergartenneubau auf dem Schulareal in Mochenwangen“ zum ersten Mal in einer etwas anderen Form der Bürgerinformation statt. Insgesamt wurde aus Sicht der Gemeindeverwaltung die Bürgerversammlung sehr gut angenommen, was sicherlich auch am Kaffee und Kuchen der Landfrauen lag, aber auch an der Möglichkeit, direkt mit Architekten, Vertretern der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderats in ein offenes Gespräch zu kommen.

 

Unser Architekturbüro HOLZBAU kreativ mit dem Architekten Helmut Schwegler sowie Planerin Annette Fink-Worf hatten das Großprojekt um den Kindergartenneubau auf Plakaten aufbereitet und vor allem eine Information über den weiteren Verfahrensablauf gegeben. Die Führungen durch die Schulgebäude wurden insgesamt ebenfalls sehr gut und gerne angenommen.

 

Darüber hinaus konnten wir über das geplante Baugebiet „Grettenacker“ in Mochenwangen informieren und auch hier über die weiteren Verfahrensschritte berichten. Das Landessanierungsprogramm für das Sanierungsgebiet „Ortskern Mochenwangen II“ hat für die baulichen Maßnahmen am Schulareal große Bedeutung und war ebenso Bestandteil der Informationsveranstaltung. Das Landessanierungsprogramm stellt notwendige Fördermittel für die Baumaßnahmen am Schulareal zur Verfügung.

 

An dieser Stelle darf ich mich recht herzlich bei allen Beteiligten – besonders allen Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung, aber auch bei den Damen und Herren des Gemeinderats – für die Ausrichtung dieser Bürgerinformation bedanken. Ein besonderer Dank gilt den Landfrauen, die an diesem Tag bewirtet und die Besucher mit Kaffee und Kuchen versorgt haben. Ebenso sei der Dank an das Architekturbüro HOLZBAU kreativ weitergegeben.

 

Wir wollen zu weiteren interessanten kommunalpolitischen Themen diese Form der Bürgerinformation aufgreifen, wiederholen und sehen so die Möglichkeit, auch im Jahr 2015 eine solche Veranstaltung erneut zu organisieren. Dabei werden wir wieder auf aktuelle Themen eingehen.

 

Herzliche Grüße

Ihr

Daniel Steiner

Bürgermeister

 

 

Einladung zur Teilnahme am Volkstrauertag 2014

Die Gemeinde gedenkt am

Sonntag, 16. November 2014

den Opfern von Krieg und Gewalt.

  

In diesem Jahr findet die Feier ausnahmsweise wieder im Ortsteil Wolpertswende statt. Die Feier wird am Ehrenmal für die Toten und Vermissten der beiden Weltkriege auf dem Friedhof in Wolpertswende abgehalten.

 

9.00 Uhr: Wortgottesdienst

9.45 Uhr: Gedenkfeier

 

Zur Teilnahme an der Gedenkfeier sind Sie herzlich eingeladen.

 

Ihr

Daniel Steiner
Bürgermeister

 

 

Einladung zur Bürgerinformation am Sonntag, 9. November 2014

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

in den letzten Ausgaben des Mitteilungsblattes haben wir bereits angekündigt, dass am

 

Sonntag, den 9. November 2014

von 14.00 bis 17.00 Uhr

 

eine Bürgerinformation in der Turn- und Festhalle in Mochenwangen stattfindet.

 

Die Bürgerinformation steht im Zeichen des Kindergartenneubaus in Mochenwangen und soll dazu dienen, den aktuellen Planungsstand und die weiteren Schritte bei diesem Projekt zu erfahren.

 

Die Bürgerinformation ist daher folgendermaßen aufgebaut:

 

Die Bürgerinformation beginnt mit einer kurzen Begrüßung um 14.00 Uhr durch den Bürgermeister.

Anschließend haben Sie Gelegenheit, sich an verschiedenen Informationsständen 

  • über den Kindergartenneubau (Architekt Helmut Schwegler vom Architekturbüro „HOLZBAU kreativ“ und seine Mitarbeiter stehen dafür zur Verfügung.)
  • über das Landessanierungsprogramm mit dem Sanierungsgebiet „Ortskern Mochenwangen II“
  • über das geplante Baugebiet „Grettenacker“ in Mochenwangen.

 zu informieren

 

In der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr wird es darüber hinaus zwei halbstündige Führungen um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr in den beiden Schulgebäuden der Eugen-Bolz-Schule geben.

 

Die Landfrauen Wolpertswende-Mochenwangen werden während des Nachmittags Kaffee und Kuchen servieren.

 

Ich darf Sie recht herzlich dazu einladen, sich an diesem Nachmittag über unsere Projekte zu informieren und unsere Bürgerinformation zu besuchen.

 

Wir, die Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat, würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Bürgerinformation besuchen und sich informieren.

 

Herzliche Grüße,

 

Ihr

Daniel Steiner

 

Bürgermeister

Einladung zur Herbstübung im Wohnblock in der Fabrikstraße 16 in Mochenwangen

Am Samstag, den 18. Oktober 2014 findet die diesjährige Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr zusammen mit der Werkfeuerwehr der Papierfabrik und dem DRK statt.


Die Übung findet in einem Wohnblock in der Fabrikstraße 16 in Mochenwangen statt.


Um ca. 15.00 Uhr wird die Feuerwehr wegen eines Brandes eines Ölofens und eines Ölkanisters im Keller des Wohnblocks alarmiert.


Es wird angenommen, dass zwei Personen im Keller des Wohnblocks eingeschlossen sind. Deren Zustand ist noch ungewiss. Das Treppenhaus ist wegen der starken Rauchentwicklung nicht begehbar und zudem ist nicht bekannt, wie viele Bewohner sich überhaupt noch in den Wohnungen befinden.Die Feuerwehrabteilungen Wolpertswende und Mochenwangen sowie die Werksfeuerwehr der Papierfabrik Mochenwangen, die Jugendfeuerwehr und die Überlandwehr der Stadt Weingarten werden gemeinsam die Menschenrettung und die Brandbekämpfung durchführen.Die gemimten Verletzten werden von der DRK-Bereitschaft Mochenwangen versorgt.


Die Jugendfeuerwehr wird anschließend nach der Herbstübung noch eine eigene Übung auf dem Gelände beim Wohnblock der Fabrikstraße 16 abhalten.


Für Essen und Trinken für Gäste und Besucher ist während der Herbstübung dank der Jugendfeuerwehr gesorgt. Außerdem wird ein Moderator die Geschehnisse während der Übung erläutern.

Zu dieser Herbstübung sind alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen. 


Daniel Steiner                                                         Andreas Würstle

Bürgermeister                                                         Kommandant

 

Bericht zum Schuljahresanfang 2014/ 2015

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das neue Schuljahr 2014/ 2015 hat bereits Fahrt aufgenommen: Viele Kinder aus unserer Gemeinde müssen nun die Schulbank wieder drücken. Aber nicht nur für die Schüler, sondern auch für viele andere hat der geschäftige Alltag wieder begonnen. Ich wünsche allen Schülern, Eltern und Lehrer einen guten Start in das neue Schuljahr und viel Freude und Neugierde an dem Neuen, das da kommt.

Den Schuljahresbeginn möchte ich nutzen, um auf diesem Weg auf ein paar aktuelle Themen der Gemeinde Wolpertswende einzugehen und Sie darüber zu informieren:

Neubau Kindergarten Mochenwangen und Veränderungen an der Eugen-Bolz-Schule

Noch vor den Sommerferien hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 14. Juli 2014 den Grundsatzbeschluss zum Neubau eines fünfgruppigen Kindergartens an der Stelle des bisherigen Lehrschwimmbeckens am Schulareal in Mochenwangen beschlossen. Nach langer und komplexer Diskussion über den Kindergartenneubau ist mit diesem Beschluss ein weiterer Schritt in Richtung des Neubaus getätigt worden.

Zuvor wurde bereits im letzten Jahr darüber beraten und beschlossen, das Lehrschwimmbecken aufzugeben. Das Lehrschwimmbecken ist zum 31. Dezember 2013 tatsächlich geschlossen und stillgelegt worden. Das DLRG Mochenwangen ist zwischenzeitlich im Hallenbad in Aulendorf untergekommen. Nach wie vor gilt auch hier mein großer Dank an alle DLRG-Mitglieder, die sich trotz sicherlich sehr schwieriger Diskussion durch uns fair und konstruktiv an den Besprechungen und Beratungen beteiligten.

Darüber hinaus hat am 2. Oktober 2013 hat der katholische Kirchengemeinderat aus Mochenwangen in öffentlicher Sitzung über die künftige Trägerschaft des Kindergartens beraten und beschlossen, keine Trägerschaft für den neuen Kindergarten in Mochenwangen zu übernehmen.

Mit den weiteren Planungen hat sich zudem herausgestellt, dass das künftige neue Gebäude des Kindergartens in das Rot-Kreuz-Heim in Mochenwangen „hineinragen“ wird und auch für das Rot-Kreuz-Heim ein Ersatz gefunden werden muss. Zusammen mit der DRK-Bereitschaft Mochenwangen konnte nach intensiven Gesprächen ein neuer Standort für das DRK in Mochenwangen gefunden werden. Durch die Veränderung unseres früheren Grund- und Hauptschulstandorts hin zu einer reinen Grundschule konnte im alten Grundschulgebäude in Mochenwangen ein Platz für die DRK-Mitglieder gefunden werden. Das Erdgeschoss des alten Grundschulgebäudes wird künftig dauerhaft als neues DRK-Heim in Mochenwangen genutzt. Auch bei dieser Diskussion danke ich allen Mitglieder der DRK-Bereitschaft Mochenwangen für den offenen und fairen Dialog.

Nun mag sich der eine oder andere fragen, warum nach dem Grundsatzbeschluss zum Neubau am 14. Juli 2014 weder mit dem Abbruch des Lehrschwimmbeckens oder noch mit dem Neubau begonnen wurde. Das liegt daran, dass zuerst einige Voraussetzungen geschaffen werden müssen: Ab diesem Schuljahr sind dabei einige Räumlichkeiten in der Schule so herzustellen, dass eine Mensa/ Essensbereich für den neuen Kindergarten, aber zugleich auch für die Grundschule geschaffen werden kann. Dabei haben die Planungen ergeben, den Essensbereich in den Bereich des Erdgeschosses im Querbau des neuen Grundschulgebäudes zu verlegen. Dafür mussten während der Sommerferien einige Klassenzimmer umorganisiert werden. Für den Kindergartenbau muss demnach erst der Umzug der DRK-Bereitschaft Mochenwangen vom jetzigen Standort in das alte Grundschulgebäude gelingen. Deshalb haben diese Maßnahmen derzeit Vorzug vor dem Abbruch und Neubau. Vermutlich erst im Frühjahr 2015 werden dann die offiziellen Arbeiten am Kindergarten beginnen.

Das Projekt mit den einzelnen Maßnahmen ist sehr umfangreich und komplex und lässt sich mit den wenigen Zeilen nicht hinreichend erklären. Aus diesem Grund wollen wir am Sonntag, 26. Oktober 2014 eine Bürgerversammlung bzw. -information abhalten, in der der Werdegang bis zum heutigen Stand sowie die weiteren Schritte von uns aufgezeigt und erklärt werden. Zum genauen Ablauf der Bürgerversammlung wird es in einem der nächsten Mitteilungsblätter weitere Details dazu geben.

Schülerbeförderung durch den Kleinbus der Gemeinde eingestellt

Seit dem Schuljahr 2011/ 2012 ist nach der Zusammenlegung der Grundschulaußenstelle in Wolpertswende mit der Grundschule in Mochenwangen ein Kleinbus der Gemeinde zwischen Segelbach und Hatzenturm und anfänglich noch Niedersweiler zur Bushaltestelle am Rathaus in Wolpertswende gefahren, um Schulkinder zur regulären Schülerbeförderung zu bringen. Im letzten Schuljahr gab es bereits eine Einschränkung, dass die Fahrten nur noch morgens stattfanden. Vor der Sommerpause hatten wir im Gemeinderat beschlossen, die Fahrten aufgrund der inzwischen noch geringeren Nachfrage und der Kosten hierfür ab diesem Schuljahr einzustellen.

Lebensmittelversorgung in Mochenwangen

Im August oder besser gesagt in der sog. Sommerpause kam die Hiobsbotschaft für viele in Mochenwangen: der Lebensmittelmarkt „Markant“ beendet seinen Verkauf und schließt. Das bedeutet einen schweren Schlag für die Lebensmittelversorgung in Mochenwangen, zumal nach dem Wegfall des Drogeriemarktes Schlecker ein weiterer Laden geschlossen hat.

In einigen Gesprächen wurde ich mit der Aussage konfrontiert, dass mit der Diskussion im Gemeinderat über eine mögliche Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes am Ortsrand von Mochenwangen die Situation um den „Markant“ erst verschlimmert worden sei.

Ich möchte an dieser Stelle versuchen, derzeitige Informationen aus Sicht der Gemeinde weiterzugeben: Die Diskussion über den Lebensmittelmarkt im Ort ist nicht erst seit gestern vorhanden, sondern wurde bereits deutlich früher geführt. In zahlreichen Gesprächen mit dem Verpächter des „Markant“ und auch mit möglichen Betreibern von Lebensmittelmärkten hat die Gemeinde versucht, auszuloten, welche künftigen Möglichkeiten es im Bereich der Lebensmittelversorgung in der Ortsmitte geben kann. Gerade aus den Gesprächen mit etlichen Betreibern und Lebensmittelfirmen kam deutlich zum Ausdruck, dass es inzwischen wahrlich schwierig geworden sei, einen kleinen, überschaubaren und beinahe familiär geführten Lebensmittelmarkt in der heutigen Zeit zu führen – vor allem vor dem Hintergrund, dass um uns herum, d.h. in allen Nachbargemeinden, größere Lebensmittelmärkte entstanden sind.

Ich denke, für Mochenwangen ist es unabdingbar, eine gute Lebensmittelversorgung zu haben. Aus diesem Grund hatte die Gemeinde auch eine Idee zur Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes am Ortsrand aufgegriffen und in einem ersten Schritt prüfen wollen, ob eine dafür notwendige Gemarkungsänderung mit der Nachbargemeinde Baindt überhaupt in Frage kommt. Die Gemeinde Baindt hatte dem zugestimmt. Weitere Schritte in Richtung Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes am Ortsrand wurden dabei von Seiten der Gemeinde Wolpertswende nicht unternommen.

Wir sind momentan dabei, eine Nachfolgenutzung für den zentralörtlichen „Markant“ zu finden. Zugleich müssen wir aber ausloten, welche Möglichkeiten es gibt, die Lebensmittelversorgung für Mochenwangen zu sichern. In der Gemeinderatssitzung am kommenden Montag, 22. September 2014 werden wir uns damit auch im Gemeinderat befassen und schauen, dass wir gemeinsam ein gutes Konzept zur Lebensmittelversorgung für Mochenwangen finden.

Ich denke, wir werden auch nach einer kleineren „Durststrecke“ ohne Markt wieder eine Nachfolge in Form eines Lebensmittelmarktes für den täglichen Bedarf in Mochenwangen haben. Auch wenn es gerade schwierig erscheint, bitte ich alle noch um Geduld für ein gutes neues Konzept.

Gastwirtschaft

Mit großem Bedauern mussten wir in der Gemeinde nunmehr eine weitere Schließung einer Gastwirtschaft feststellen. Das Gasthaus „Platz“ hat tatsächlich – man mag es kaum glauben – am 31. August 2014 seinen letzten offenen Tag gehabt. Mit 38 Jahren Gasthaus „Platz“ geht auch hier wieder Tradition und Dorfgeschichte zu Ende. Wir müssen leider feststellen, dass Gaststätten allenthalben schließen. Die „große Politik“ ist auf diese Schwierigkeit ebenfalls aufmerksam geworden und versucht über verschiedene Programme, die „Gasthäuser im Dorf zu lassen“. Wie so oft, fehlt es einzig und allein an bereitwilligen Betreibern und oft an der Infrastruktur bzw. das passende Gasthaus, dass eine Gastwirtschaft betrieben wird. Ich hoffe sehr, dass uns die noch verbliebenen Gasthäuser in der Gemeinde noch hoffentlich lange erhalten bleiben.

Einen besonderen Dank möchte ich Siglinde Baiker mit ihrem Team vom Gasthaus „Platz“ aussprechen. Das Gasthaus war schließlich für viele Vereine „Heimat“ und Versammlungsraum und hat damit auch einen großen Beitrag für unser Gemeindeleben geleistet.

Für künftige Versammlungen kann ich nur auf die noch bestehenden Gasthäuser in Vorsee und Mochenwangen, auf die Sportheime in Wolpertswende und Mochenwangen sowie auf das katholische Gemeindehaus „St. Lukas“ in Mochenwangen oder den Jugendraum der Panoramahalle in Wolpertswende verweisen. Ich hoffe, dass wir künftig auch gute Lösungen für Veranstaltungen und Versammlungen finden werden.

Friedhof Mochenwangen

Am Friedhof in Mochenwangen hat sich einiges getan, doch der Abschluss der Arbeiten lässt noch auf sich warten: Nachdem sich besonders über den Sommer hinweg ein gewisser „Stillstand“ ergeben hat, haben wir zwischenzeitlich die Restarbeiten besprochen und beauftragt. Diese sollen nun bis Ende des Jahres bzw. Frühjahr nächsten Jahres erledigt werden. Dabei müssen vor allem die noch fehlenden Sitzbänke aufgestellt und die vier Wasserbrunnen endlich angeschlossen werden.

Wohnbauentwicklung

Die Nachfrage nach Bauplätze für Wohnhäuser und die Nachfrage nach Mietwohnungen sind in Mochenwangen nach wie vor sehr hoch. Im zweiten Halbjahr und im nächsten Jahr wollen wir insbesondere in Mochenwangen das Baugebiet „Grettenacker“ an der Hauptstraße in Richtung Zollenreute soweit vorantreiben, dass wir nächstes Jahr auch die Erschließung des Gebiets angehen können. Erste Planentwürfe wurden bereits im Gemeinderat vorgestellt. Die Feinabstimmung wird in den nächsten Wochen und Monaten stattfinden, um das Bebauungsplanverfahren voranzubringen. Zum jetzigen Zeitpunkt nehmen wir allerdings noch keine Reservierungen oder dergleichen für dieses Baugebiet an. Wir nehmen lediglich Bauinteressenten auf eine allgemeine Interessenliste, um für uns einen Überblick zu haben, wer in unserer Gemeinde bauen möchte. Daraus lässt sich noch kein Anspruch auf ein Baugrundstück ableiten. Wie die Vermarktung des Gebiets genau aussehen wird, wird sich noch zeigen.

Das Baugebiet „Erweiterung Auf der Platte“ in Wolpertswende ist inzwischen gänzlich verkauft und größtenteils bebaut. Wir werden uns daher auch überlegen müssen, ob weitere einzelne zu bebauende Grundstücke im Innenbereich von Wolpertswende und Mochenwangen einer Wohnbebauung zugeführt werden können.

Breitbandversorgung Vorsee, Segelbach und Haller

Mit der Inbetriebnahme des „schnellen Internets“ durch die Fa. NeckarCom geht der Ausbau des gemeindeeigenen Glasfasernetzes weiter: Die Vorbereitungen zum weiteren Ausbau des Glasfasernetzes laufen nach langer Anfangsphase, in der die Fördermöglichkeiten des Landes Baden-Württemberg durch unseren Zweckverband „Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg“ geprüft wurden, nun auf Hochtouren. Wir hoffen, noch in diesem Jahr mit dem Ausbau des Netzes nach Vorsee, Segelbach und Haller beginnen zu können. Zugleich soll im Frühjahr nächsten Jahres der Betrieb der neuen Glasfaserstrecke ausgeschrieben werden.

Außenspielbereich der Kinderkrippe des Kindergarten „St. Josef“ in Wolpertswende

2011 wurde die Kinderkrippe im katholischen Kindergarten „St. Josef“ in Wolpertswende eingeweiht. Dabei wurde der Außenspielbereich dazu außer Acht gelassen. Dieses Jahr hat die Gemeinde den Außenspielbereich nun anfertigen lassen. Mit der Kletterburg, einem neuen Sandkasten, einer versetzten Rutsche sowie einer neuen Vogelnestschaukel wurde der Außenspielbereich inzwischen fertiggestellt. Die frühere, baufällige „Villa Kunterbunt“ wird zudem in den nächsten Tagen durch ein neues Spielhaus für die Kinder ersetzt.

Zum Schluss…

Natürlich stehen noch weitaus mehr Themen auf der Tagesordnung der Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung. Dies sollte nur ein kurzer Abriss über verschiedene wichtige Themen aus der Vergangenheit und für die nächsten Tage sein. Über die weiteren Themen werden wir an dieser Stelle zu gegebener Zeit wieder berichten.

Ich wünsche Ihnen allen nun einen guten Start nach der „Sommerpause“ und eine schöne zweite Jahreshälfte 2014! 

Ihr

Daniel Steiner

Bürgermeister


100 Jahre Radfahrverein Concordia Mochenwangen – 25 Jahre Dorffest – 15 Jahre Gemeindepartnerschaft mit Ciasna

Ein gelungenes Jubiläumswochenende

Es war ein Jubiläumsfest mit vielen Höhepunkten und Überraschungen. Der Musikverein Mochenwangen und der Radfahrverein Concordia Mochenwangen veranstalteten ein sehr ansprechendes Jubiläumswochenende zu 100 Jahre Radfahrverein Mochenwangen, 25 Jahre Dorffest Mochenwangen und 15 Jahre Gemeindepartnerschaft mit Ciasna. Durch den Besuch der über 60-köpfigen Besuchergruppe aus der Partnergemeinde Ciasna in Oberschlesien (Polen) kam die drei Festtage sogar europäisches Flair auf.

Dies war bereits beim fröhlichen Auftakt am Samstagabend zu spüren, als rückhaltend wirkenden jungen Leute aus ihren Gastfamilien zum Festgelände zurückkehrten und sich über die Auftritte der von Radpionier Franz Graf (Esenhausen) aufgebotenen Radballspieler und unserer Kunstradfahrer die Augen rieben. So etwas hatten die meisten noch nie gesehen; spontaner und herzlicher Beifall belohnte die Auftritte, ehe sich die Show -und Topband „Fairwind“ aufmachte, die Stimmung anzuheizen. Doch gegen 22.30 Uhr machten Blitz, Donner und Regen dem fröhlichen Treiben ein jähes Ende; nur die Unentwegten verharrten weiter im schützenden Zelt.

Festgottesdienst in die Kirche verlegt

Dass man am Sonntagmorgen den ökumenischen Festgottesdienst witterungsbedingt in die Kirche verlegte, erwies sich dann als gute Entscheidung. Nicht oft hat die bis auf wenige freie Plätze dicht besetzte und nach der Restaurierung in neuem Glanz erstrahlende „Mariä Geburt“ einen so festlichen und von Gemeinsinn geprägten Gottesdienst beherbergt. Orientiert an vier über die 100 Jahre verteilte Zeitfenster, ergänzt durch nachdenkliche Gebetstexte und Fürbitten zeigten Pastorin Bredau und Pfarrer Pappelau anhand des Bibeltextes aus Mathäus 14, 22-33 trotz  ausweglos scheinender Vorgänge von der Kriegserklärung Deutschlands an Frankreich exakt vor hundert Jahren bis zu den aktuellen Krisengebieten auf, dass es lohnend ist, die Suche nach Gottvertrauen nicht aufzugeben. Ein Quartett des Musikvereins und der gemeinsame Chor  beider Kirchengemeinden dirigiert von Margrit Korbély und auf dem Keyboard begleitet von Angela Pfleghar boten bekannte und zeitgenössische Kirchenmusik. Als abschließenden Höhepunkt gab es dann als Schlusslied erneut das kraftvoll gesungene Lied der Concordia: “Als Freunde kamen wir, als Freunde gehen wir…“ zu hören.  

Zwischenzeitlich hatte Petrus die Frommen erhört und hellen Sommerwetter beschert, als  das junge Orchester aus der Partnergemeinde unter Leitung von Thomas Onisek  auf dem Festplatz unter den Linden aufspielte. Wie in Polen üblich wurden die anspruchsvollen Musikstücke visuell und rhythmisch noch gesteigert durch die charmanten Tänzerinnen (Majoriten) in ihrem vielfarbigen Outfit und einstudiert von Margareta Prowda. Nicht wenigen ging dann das Herz auf, als die Musikanten urplötzlich in einen Melodienreigen mit altbekannten deutschen Heimatliedern aus der Concordenzeit einschwenkten.

Nach dem von der Küche bestens durchorganisierten Mittagessen samt Kaffee und den über hundert  Kuchen der Landfrauen steuerte die Festgesellschaft mit dem Jubiläumskorso dem eigentlichen Höhepunkt zu. Bei prächtigem Sonnenschein hatten sich weit über tausend Besucher aus dem ganzen Oberland am Festzugsweg eingefunden als vorneweg traditionell die prächtigen Pferde der Festreiter  den 25 bunten Radler- und Musikgruppen voranritten. Heiter gelöste Stimmung machte sich breit, als unsere örtlichen Musikkapellen und das Blasorchester Ciasna mit Tanzgruppe und dem Fanfarenzug um die Wette ihr Bestes gaben. Dazwischen dann die teilweise ulkigen Radler, allen voran etliche Draisinen und Holzräder, gefolgt von einigen Hochrädern mit dem 1. Rennrad in Oberschwaben von 1888 aus Schwendi bei Laupheim. Neugierde und Schmunzeln zugleich weckte neben den Fahrern aus Rosna/Mengen und Rohrdorf/Isny der Hochzeitszug aus Oberdischingen gefolgt von der ehrwürdigen großen Fahne des Kath. Arbeitervereins von 1906, die etliche Vereinsabordnungen und Gruppen (KAB der Seelsorgeeinheit, Liederkranz, SVM-Fußballer und die Albvereinsgruppe) bis zu den herrlich geschmückten Korsogruppen aus Dornbirn, Altheim/Riedlingen (1910), Eintürnen(1902), der „Wanderlust“ Wolpertswende(1924) und dem Jubiläumsverein „Concordia“ (1914). Die Kunstradeltern in ihrer Matrosenaufmachung weckten die Erinnerung an das erste Vereinstrikot der einst so erfolgreichen Reigenfahrer der Concordia (1925 -33).  Spontaner und wohlverdienter Applaus der Zuschauer begleiteten die bestens gelaunten Akteure auf ihren Ein- oder zweirädrigen Konstruktionen.

Dazwischen machten die beiden herrlich bekränzten Pferde- und Ponnygespanne mit den Honoratioren auf sich aufmerksam. In Georgs Baumeisters Landauer hatten neben den beiden Pfarrern die Bürgermeister aus Ciasna und Wolpertswende fröhlich winkend Platz genommen und Albert Reck aus Waldhausen präsentierte neben dem Präsidenten des Landesblasmusikverbandes und Partnerschaftsförderer Rudi Köberle, MdL den großzügigen Sponsor der Musikschule und des Blasorchesters in Ciasna Georg Kupka.

Nach diesem auf Jahre hinaus wohl einmaligen Ereignis waren Zelt, Aula und der Biergarten unter den Linden dicht bevölkert als Michael Roth und die Wolpertswender Kapelle mit gehobenem Konzertangebot Jung & Alt erfreuten. Das Angebot des Kinderprogramms vom Kutschenfahren über den Mountainbikeparcour der WRSV  bis zum Sicherheitstraining wurde gut angenommen, ehe dann leider gegen 17.30 Uhr ein Platzregen  der Festesfreude ein jähes Ende bescherte. Trotz bester Unterhaltungsmusik der „Lustigen Elf“  am Sonntagabend harrten nur noch die ganz Unentwegten aus.

Nach dem traditionellen Ausflug an den Bodensee wurden am Montagabend die zahlreichen Besucher des „Feierabendhocks“ dann mit idealem Sommerwetter entschädigt. Nach flotten Rhythmen der Mochenwanger Jugendkapelle trumpfte das Blasorchesters Ciasna und die Tanzgruppe zum Abschied noch einmal richtig auf. Nach dem Austausch von Geschenken durch die beiden Bürgermeister, Helga Nimz vom RV-Concordia und Georg Manhald vom Musikverein kam ungetrübte Stimmung auf. Nach einem fetzigen Kurzprogramm des FZ KAKADU entboten wie alljährlich die „Schussental Musikanten“ zum frohen Ausklang einen bunten Melodienstrauß altbekannter Rhythmen und frohen Weisen.

Nach dem gemeinsamen Frühstück der polnischen Gäste mit den Gastgebern hieß es dann mit dem Versprechen des Wiedersehens dann bald Abschied zu nehmen. ( lz) 

  

Grußwort von Bürgermeister Daniel Steiner zum 100-jährigen Jubiläum des Radfahrervereins "Concordia" Mochenwangen e.V.

Liebe Mitglieder des Radfahrvereins „Concordia“ Mochenwangen,

meine sehr verehrten Damen und Herren,

 

vor 100 Jahren wurde der Radfahrverein „Concordia“ Mochenwangen ins Leben gerufen und offiziell gegründet. Der Radfahrverein kann seither auf eine bewegte und sehr lebendige Geschichte zurückblicken.

 

Mit den Reigen- und Korsofahrten sowie den Wanderfahrten bereichert der Radfahrverein seit beinahe unvordenklicher Zeit unsere Gemeinde und unser Vereinsleben. Zudem haben der Verein bereits recht früh auf einen sehr interessanten Zweig des Radfahrens gesetzt: dem Kunstradfahren. Mit den Vereinsaktivitäten und dem Engagement hat er daher nicht nur innerhalb der Gemeinde, sondern weit über die Gemeindegrenzen hinaus, Bedeutung gewonnen und repräsentiert unsere Gemeinde äußerst beeindruckend nach außen.

 

Zum Jahrhundertjubiläum gratuliere ich daher im Namen der Gemeinde recht herzlich und wünsche im Jubiläumsjahr viele schöne Momente der Erinnerung und des Rückblicks, aber auch wunderbare Jubiläumsveranstaltungen und Festivitäten. Für das Engagement für unser Gemeinwesen danke ich dem Radfahrverein ebenso herzlich!

 

Für die Zukunft wünsche ich dem Radfahrverein Mochenwangen alles Gute, weiterhin viel Freude und Spaß innerhalb Ihres Vereins und „rund ums Rad“!

 

Ganz besonders freue ich mich nun auf das anstehende Dorffest in Mochenwangen, das ganz unter diesem Zeichen des Jubiläums steht. Dabei dürfen wir auch Gäste aus unserer polnischen Partnergemeinde Ciasna begrüßen. Unsere Gäste aus Ciasna werden mit Auftritten Ihres Musikorchesters und Ihrer Tanzgruppen aufwarten. Unsere Gemeindepartnerschaft besteht indes seit 15 Jahren.

 

Herzliche Grüße

Ihr

Daniel Steiner

Bürgermeister

Schnelles Internet wird in Wolpertswende Realität!

Insgesamt 18 Gemeinden bilden den Zweckverband "Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg". Zielsetzung ist es, ihre insgesamt 85 900 Einwohner mit Mehrfachdienstleistungen (Breitbandversorgung) zu versorgen. Für diesen Zweck wurden Glasfasertrassen mit einer Länge von 92.595 m im Verbandsgebiet verlegt.

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Wolpertswende 2030 – Wir bauen unsere Zukunft

Der Gemeinderat hat beschlossen, für die künftige Ortsentwicklung in Wolpertswende und Mochenwangen eine sogenannte „Zukunftswerkstatt“ einzurichten. Die Zukunftswerkstatt wird „Wolpertswende 2030 – Wir bauen unsere Zukunft!“ lauten. Was beabsichtigen der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung mit dieser Zukunftswerkstatt?

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Naherholung zwischen Schussen und Seen

Die Gemeinden Wolpertswende und Fronreute im westlichen Landkreis Ravensburg laden Sie ein, die oberschwäbische Landschaft am Rande und auf den Anhöhen des mittleren Schussentals auf Rad- und Wanderwegen zu genießen.

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Alte Kirche Mochenwangen

Die Alte Kirche in Mochenwangen ist ein lebendiges Kulturdenkmal das neben Kunst, Musik, Theater, Kabarett und Literatur auch Brauchtum und Mundart und politische Kultur beheimatet.

Auf der Homepage der Alten Kirche finden Sie alle interessanten Informationen über die Historie, über die aktuellen Veranstaltungen und den Förderverein.

Weitere Informationen 


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