Fotos: Gerhard Tempel

Aktuelles

Landwirtschaftsamt informiert: Düngung und Gewässerabstände unbedingt beachten

Beim Ausbringen von Gülle und anderen Wirtschaftsdüngern ist unbedingt darauf zu achten, dass es zu keinem direkten oder indirekten Eintrag von Nährstoffen in ein Gewässer kommt. Auf diese Vorschrift der Düngeverordnung weist das Landwirtschaftsamt Ravensburg in seiner jüngsten Pressemitteilung hin. Demnach ist entlang von Gewässern auf allen Flächen unbedingt ein Abstand von mindestens 3 Metern zur Böschungsoberkante des Gewässers einzuhalten. Befreit von dieser Vorschrift sind Düngemethoden mit genauer Düngerablage wie beispielsweise Schleppschlauch oder Mineraldüngerstreuer mit Grenzstreueinrichtung. Hier beträgt der Mindestabstand zur Böschungsoberkante 1 Meter, sofern die Ackerflächen nicht stark geneigt sind. Solche stark geneigten Ackerflächen liegen, wie aus der amtlichen Pressemitteilung weiter hervorgeht, dann vor, wenn innerhalb eines Abstandes von 20 Metern zur Böschungsoberkante die Hangneigung durchschnittlich mehr als 10 Prozent beträgt. Auf diesen Flächen besteht innerhalb eines Abstandes von bis zu 3 Metern zur Böschungsoberkante ein absolutes Ausbringungsverbot. Im Abstand von 3 bis 10 Meter zur Böschungsoberkante darf der Dünger dort nur direkt in den Boden eingebracht werden wie zum Beispiel per Gülleinjektor.

Auf dem verbleibenden Teil der Fläche gelten abhängig vom Bewuchs folgende Verfahren:

-unbestellte Ackerflächen: Dünger sofort einarbeiten

-bestellte Ackerflächen:

a) Reihenkultur (≥ 45 cm Reihenabstand): Düngerausbringung nur bei 

    entwickelter Untersaat oder bei sofortiger Einarbeitung

b) keine Reihenkultur (z.B. Getreide, Raps): die Ausbringung ist nur bei    

    hinreichender Bestandesentwicklung zulässig

c) nach Mulch- bzw. Direktsaat: Ausbringung zulässig

Für weitergehende Fragen steht Dr. Elmar Schlecker vom Landwirtschaftsamt (Tel.: 0751/856133) gerne zur Verfügung.

Plenum

Projekt des Landes zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und Umwelt

Die LandZunge

Die LandZunge: Das ist eine Aktion der besten Landgasthäuser im Oberland. Sie laden ein zur Landpartie. Mit dem Slogan: Gesund genießen auf dem Land. Denn was unter dem Zeichen LandZunge auf der Speisekarte landet, stammt zum größten Teil ganz aus der Nähe. Oft direkt vom Bauern, vom Jäger, vom Landmetzger. Frisch aus der Region: Alles wird auf dem schnellsten Wege angeliefert. Die LandZunge: Eine Aktion des guten Geschmacks. Eine Aktion der besten Produkte. Eine Aktion für die Region: Darauf können Sie vertrauen! mehr

Schnelles Internet wird in Wolpertswende Realität!

Insgesamt 18 Gemeinden bilden den Zweckverband "Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg". Zielsetzung ist es, ihre insgesamt 85 900 Einwohner mit Mehrfachdienstleistungen (Breitbandversorgung) zu versorgen. Für diesen Zweck wurden Glasfasertrassen mit einer Länge von 92.595 m im Verbandsgebiet verlegt.

Weitere Informationen

Wolpertswende 2030 – Wir bauen unsere Zukunft

Der Gemeinderat hat beschlossen, für die künftige Ortsentwicklung in Wolpertswende und Mochenwangen eine sogenannte „Zukunftswerkstatt“ einzurichten. Die Zukunftswerkstatt wird „Wolpertswende 2030 – Wir bauen unsere Zukunft!“ lauten. Was beabsichtigen der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung mit dieser Zukunftswerkstatt?

Weitere Informationen

Naherholung zwischen Schussen und Seen

Die Gemeinden Wolpertswende und Fronreute im westlichen Landkreis Ravensburg laden Sie ein, die oberschwäbische Landschaft am Rande und auf den Anhöhen des mittleren Schussentals auf Rad- und Wanderwegen zu genießen.

Weitere Informationen

Alte Kirche Mochenwangen

Die Alte Kirche in Mochenwangen ist ein lebendiges Kulturdenkmal das neben Kunst, Musik, Theater, Kabarett und Literatur auch Brauchtum und Mundart und politische Kultur beheimatet.

Auf der Homepage der Alten Kirche finden Sie alle interessanten Informationen über die Historie, über die aktuellen Veranstaltungen und den Förderverein.

Weitere Informationen 


nach oben