Fotos: Gerhard Tempel

22.06.2016 13:08 Uhr

Hecken und Sträucher zurückschneiden

Die Vielfalt der Zierbäume, Sträucher und Hecken in den Gärten bereichert das Gemeindebild. Nicht selten aber bilden Hecken und Sträucher auch Gefahrenquellen, vor allem wenn sie in Kurven und Straßenkreuzungen, Straßeneinmündungen und Grundstücksausfahrten die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Manchmal werden auch amtliche Verkehrszeichen oder die Straßenbeleuchtung ganz oder teilweise verdeckt. Manche Straßeneinmündung, Kurve oder Grundstücksausfahrt wäre sicherer zu befahren, wenn die Sicht des Verkehrsteilnehmers nicht durch Hecken und Sträucher behindert würde. Schon oft kam es nur deshalb zu einem Verkehrsunfall, weil die Sicht durch Bepflanzungen beeinträchtigt war. Manchen Grundstücksbesitzern ist dies offenbar nicht bewusst oder sie haben zu wenig Verständnis für die Belange der Verkehrssicherheit.

In anderen Fällen wird der Fußgängerverkehr behindert und beeinträchtigt, weil Hecken oder Zweige von Sträuchern und Bäumen in den Gehweg hineinwachsen und diesen einengen. Fußgänger beklagen sich immer wieder zu Recht über solche unnötigen Engstellen und Behinderungen. Gehwege sind für Fußgänger gebaut worden und sollten für deren Bedürfnisse freibleiben. Wo Bürgersteige fehlen, dürfen Zweige nicht in die Fahrbahn hineinragen. Über Geh- und Radwegen ist eine lichte Höhe von 2,50 m, über Fahrbahnen von 4,50 m einzuhalten. Andernfalls haftet der Grundstücksbesitzer für entstandene Schäden (z.B. Lackschäden an Omnibussen, Pkws usw.).

Das Straßengesetz für Baden-Württemberg schreibt  vor, dass Anpflanzungen nicht angelegt und unterhalten werden dürfen, wenn sie die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs beeinträchtigen.

Die Grundstücksbesitzer werden deshalb gebeten ihre Gartenbepflanzung zu überprüfen und wo notwendig, Bäume, Hecken und Sträucher zurückzuschneiden.

Schnelles Internet wird in Wolpertswende Realität!

Insgesamt 18 Gemeinden bilden den Zweckverband "Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg". Zielsetzung ist es, ihre insgesamt 85 900 Einwohner mit Mehrfachdienstleistungen (Breitbandversorgung) zu versorgen. Für diesen Zweck wurden Glasfasertrassen mit einer Länge von 92.595 m im Verbandsgebiet verlegt.

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