Fotos: Gerhard Tempel

Baugenehmigung

Die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung sowie der Abbruch baulicher Anlagen sind genehmigungspflichtig.

Dies bestimmt die Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO).

Von diesem Grundsatz gibt es Ausnahmen und zwar dann, wenn es sich um verfahrensfreie Vorhaben (§ 50 LBO) oder um Vorhaben des Kenntnisgabeverfahrens (§ 51 LBO) handelt.

Handelt es sich jedoch um ein genehmigungspflichtiges Vorhaben, so muss ein Bauantrag bei der Baurechtsbehörde eingereicht und die Baugenehmigung abgewartet werden.

Welche Unterlagen benötigen Sie bei der Einreichung eines Bauantrags?

Dem Antrag auf Erteilung einer Baugenehmigung müssen folgende Unterlagen beigefügt werden:

  • Bauantrag (Formular 1)
  • Lageplan (schriftlicher Teil: Formular 4; zeichnerischer Teil: Maßstab 1:500. In Einzelfällen, grundsätzlich jedoch bei Außenbereichsvorhaben, auch im Maßstab 1:2500)
  • Bauzeichnungen (Maßstab 1:100)
  • Baubeschreibung (Formular 5) und bei Gewerbebetrieben eine Betriebsbeschreibung (Formular 7)
  • Darstellung der Grundstücksentwässerung
  • Benennung eines Bauleiters (mit Name, Anschrift und Unterschrift)

Im Einzelfall sind weitere Unterlagen beizufügen (z. B. Geländeschnitte, Höhenabwicklung benachbarter Gebäude oder Nachweis über die dauerhaft gesicherte Eigenwasserversorgung).

Die Bauvorlagen sind in  bei der Gemeinde in dreifacher Ausfertigung einzureichen. 

 

Vorgang nach der Einreichung des Bauantrags:

Nach Eingang des Bauantrages mit den dazugehörigen Unterlagen wird dieser von der Baurechtsbehörde auf seine Vollständigkeit und der Übereinstimmung mit den bauordnungs- und planungsrechtlichen Vorschriften hin geprüft. Sind bei der Vorprüfung keine Mängel aufgetaucht, werden die Stellungnahmen verschiedener Ämter und Dienststellen eingeholt. Parallel zur Ämterbeteiligung findet eine Angrenzerbenachrichtigung statt. Wenn sämtliche Stellungnahmen vorliegen, fasst die Baurechtsbehörde diese mit der eigenen technischen und öffentlich-rechtlichen Prüfung zusammen und erteilt die Baugenehmigung.

Mit der Ausführung des Bauvorhabens darf erst nach Erteilung des Baufreigabescheines begonnen werden. Der Bauherr hat den Baubeginn der Baurechtsbehörde schriftlich mitzuteilen.

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