Fundsachen

Die Fundsachen können auf dem Bürgermeisteramt (Zimmer 1) Tel. 07502/9403-13 erfragt bzw. abgeholt werden.
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Allgemeine Fundsachen

  • Einzelner Hausschlüssel in Mochenwangen auf dem Schulhofspielpatz aufgefunden
  • Cityroller – Scooter, Marke: „Micro“ bei der Turnhalle in Mochenwangen aufgefunden
  • Sonnenbrille mit roten Gläsern in Mochenwangen auf dem Wertstoffhof aufgefunden
  • Hausschlüssel mit schwarzem Schlüsselmäppchen in Mochenwangen, Kreuzung Hauptstraße/Wolpertswender Straße gefunden.
  • Fahrrad (Herrenrad) silber wurde in der Gemeinde aufgefunden
  • Silberner Ohrring wurde in Mochenwangen auf dem Radweg Richtung Weingarten aufgefunden
  • Silbernes Kettchen mit kleinem Kreuz Anhänger in Mochenwangen, Fabrisktraße gegenüber vom Sägewerk aufgefunden
  • Handy, Feuerzeug mit Aufschrift Toscano und Zigarettenfilter in Mochenwangen, Brahmsweg  aufgefunden
  • Astschere (neu) in Wolpertswende aufgefunden
  • weiße Karte im ec-Format mit aufgedruckter Nummer, gefunden vor dem Cafe Stephan in Mochenwangen. Die Fundsache kann im Cafe-Stephan erfragt bzw. abgeholt werden.
  • Apple AirPods weiß im Wald beim Göris-Parkplatz gefunden
  • Schildkappe von „Barts“ Größe 53 in Wolpertswende am Sonnenweg bei der Grünen Pause aufgefunden
  • Kinderfahrradhandschuhe in Wolpertswende, Krautlandweg aufgefunden
  • KTM – Herrenfahrrad, Farbe: weiß/gold mit blauem Sattel in Wolpertswende aufgefunden.
  • AUDI – Autoschlüssel in der KSK-Filiale in Mochenwangen liegen geblieben.
  • Kinder-Sweatjacke, Farbe: grün in Mochenwangen, Kettelerstraße aufgefunden.
  • Freundschaftsring auf dem Sonnenweg in Wolpertswende aufgefunden.

 

Fahrräder

  • Jugendfahrrad „Winora power pro“, Farbe: schwarz/orange

 

Die Fundsachen können auf dem Bürgermeisteramt (Zimmer 1)  Tel. 07502/9403-13 erfragt bzw. abgeholt werden.

 

Allgemeine Informationen

Die Fundsache wird für die Dauer von sechs Monaten bei der Gemeindeverwaltung aufbewahrt. Nach Ablauf von sechs Monaten nach der Anzeige des Fundes bei der Gemeinde (§ 973 BGB) erwirbt der Finder das Eigentum an der verlorenen Sache. Die Jahresfrist beginnt als nicht am Tag des Fundes, sondern erst am Tag der Anzeige bei der Gemeinde zu laufen (Ausnahme: sog. Kleinfund). Insoweit kommt diesem Zeitpunkt eine besondere Bedeutung zu und wird von der Gemeindeverwaltung genau festgehalten.

Der Eigentumserwerb ist ausgeschlossen, wenn dem Finder vorher ein Empfangsberechtigter der verlorenen Sache bekannt geworben ist oder wenn ein Empfangsberechtigter vorher sein Recht bei der Gemeinde anmeldet. Wird der Empfangsberechtigte erst nach Ablauf der Sechsmonatsfrist bekannt oder meldet er erst nach Ablauf der Frist sein Recht bei der Gemeinde an, so ist der Finder zwar Eigentümer geworden, doch haftet er dem früheren Eigentümer drei Jahre lang nach Bereicherungsgrundsätzen (§ 977 BGB).

Wenn der Fundgegenstand beim Finder noch in Natur vorhanden ist, so ist der Bereicherungsgrundsatz darauf gerichtet, dass der Fundgegenstand wieder zurückübereignet wird (gegen Ersatz von Aufwendungen und Zahlung von Finderlohn).

Ist der Fundgegenstand nicht mehr vorhanden, so erstreckt sich der Bereicherungsanspruch auf den Geldbetrag, um den der Finder bereichert worden ist. Dies kann im Einzelfall dem Wert des Gegenstandes entsprechen, wenn der Gegenstand z. B. verkauft worden ist, oder kann auch weggefallen sein (ein zugelaufenes Tier ist zwischenzeitlich verendet). Dieser Bereicherungsanspruch erlischt seinerseits wieder nach drei Jahren, gerechnet vom Übergang des Eigentums an den Finder.