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Fundsachen

Die Fundsachen können auf dem Bürgermeisteramt (Zimmer 1) Tel. 07502/9403-13 erfragt bzw. abgeholt werden.
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Allgemeine Fundsachen

  • Damen-Brille mit rotem Etui in Mochenwangen in der Kirche liegen geblieben
  • Geldschein in Wolpertswende aufgefunden
  • Sonnenbrille (schwarz) im Rathaus Zimmer 1 am Donnerstag, den 30.07.20 liegen geblieben
  • Handy „LG“, Farbe: weiß – Rückseite schwarzes Graffiti, auf dem Schulgelände in Mochenwangen gefunden+
  • Bluetooth-Lautsprecher Marke „jam“, Farbe: grau in Wolpertswende gefunden
  • Brille (rostblau) auf dem Weg Richtung Bruggen aufgefunden
  • braun, getiegerten Kater? Alter: ca. 13-14 Jahre, tätowiert an beiden Ohren.
  • Brille (dunkelblau) am 18.02.2021 im Rathaus Zimmer 1 liegen geblieben
  • Kopfhörer (grau) auf dem Schulhof in Mochenwangen aufgefunden
  • Renault Autoschlüssel auf dem Spielplatz in der Blumenstraße in Wolpertswende aufgefunden
  • Damen-Gleitsichtbrille, Goldbügel, brauner Metallrand in der kath. Kirche in Mochenwangen aufgefunden
  • ESPRIT-Kosmetiktasche, Farbe: jeans-blau in Wolpertswende in der Segelbacher Straße aufgefunden.
  • einzelner Schlüssel mit schwarzem Autoanhänger und Aufschrift Asien Palast in Mochenwangen auf dem Waldweg Richtung Neuweiher gefunden
  • Waveboard “Spider” auf dem Schulgelände in Mochenwangen liegen geblieben 

 

Fahrräder

  • Jugendfahrrad „YAZOO“, Farbe: schwarz – silber, in Wolpertswende aufgefunden
  • Jugendrad der Marke Giant in Mochenwangen aufgefunden
  • blaues Herrenrad der Marke Staiger in Mochenwangen aufgefunden
  • Jugendfahrrad „Winora power pro“, Farbe: schwarz/orange
  • Cittyroller „Rebell“, mit pinkten Felgen

 

Die Fundsachen können auf dem Bürgermeisteramt (Zimmer 1)  Tel. 07502/9403-13 erfragt bzw. abgeholt werden.

 

Allgemeine Informationen

Die Fundsache wird für die Dauer von sechs Monaten bei der Gemeindeverwaltung aufbewahrt. Nach Ablauf von sechs Monaten nach der Anzeige des Fundes bei der Gemeinde (§ 973 BGB) erwirbt der Finder das Eigentum an der verlorenen Sache. Die Jahresfrist beginnt als nicht am Tag des Fundes, sondern erst am Tag der Anzeige bei der Gemeinde zu laufen (Ausnahme: sog. Kleinfund). Insoweit kommt diesem Zeitpunkt eine besondere Bedeutung zu und wird von der Gemeindeverwaltung genau festgehalten.

Der Eigentumserwerb ist ausgeschlossen, wenn dem Finder vorher ein Empfangsberechtigter der verlorenen Sache bekannt geworben ist oder wenn ein Empfangsberechtigter vorher sein Recht bei der Gemeinde anmeldet. Wird der Empfangsberechtigte erst nach Ablauf der Sechsmonatsfrist bekannt oder meldet er erst nach Ablauf der Frist sein Recht bei der Gemeinde an, so ist der Finder zwar Eigentümer geworden, doch haftet er dem früheren Eigentümer drei Jahre lang nach Bereicherungsgrundsätzen (§ 977 BGB).

Wenn der Fundgegenstand beim Finder noch in Natur vorhanden ist, so ist der Bereicherungsgrundsatz darauf gerichtet, dass der Fundgegenstand wieder zurückübereignet wird (gegen Ersatz von Aufwendungen und Zahlung von Finderlohn).

Ist der Fundgegenstand nicht mehr vorhanden, so erstreckt sich der Bereicherungsanspruch auf den Geldbetrag, um den der Finder bereichert worden ist. Dies kann im Einzelfall dem Wert des Gegenstandes entsprechen, wenn der Gegenstand z. B. verkauft worden ist, oder kann auch weggefallen sein (ein zugelaufenes Tier ist zwischenzeitlich verendet). Dieser Bereicherungsanspruch erlischt seinerseits wieder nach drei Jahren, gerechnet vom Übergang des Eigentums an den Finder.